Sonntag, 6. Februar 2011

Text 2

Leere, ich fühle nichts, mein Herz ist leer, mein Kopf fabriziert Gedankenschleifen , was übrig bleibt ist die Frage „Warum?“.
Das Telefon klingelt, ich hebe ab und vernehme die Stimme meiner früheren Frauenärztin, natürlich hatte sie recht und auch der zweite Arzt hatte mir versichert dass meine Schwangerschaft nicht mehr intakt sei. Sie druckste rum dass sie mich in der Praxis vermisst habe und warum ich nicht zur Ausschabung gegangen sei, ich antworte kühl: „ich hab mir erst eine zweite Meinung eingeholt, die Voruntersuchung zur Ausschabung ist morgen, ich kann nicht zu ihnen kommen, ist es denn sehr wichtig?“ Ich ziehe Ihr die Buchstaben und Wörter aus der Nase wie Kaugummi, ich habe vielleicht Gebärmutterhalskrebs und es muss umgehend eine Biopsie gemacht werde. „Ok, das kann man doch sicher zusammen mit der Ausschabung machen oder?“. Ja kann man, ich gebe die Kontaktdaten der Ärztin weiter die die Ausschabung vornehmen soll, wieso schockiert mich diese Nachricht nicht? Naja egal, ihr macht das schon. Untersuchung 3, die Ärztin mach nochmal einen Ultraschall um sicher zu gehen dass wirklich niemand mehr da ist, ich sehe hin, fühle nichts, nur Leere…
7.10. nun ist es soweit, die Reste meines Babys werden mir entrissen, ich habe Angst, aber irgendwie auch nicht, mein Arm brennt, mir wird schlecht, die Narkose wirkt.
Ich öffne die Augen, es ist vorbei, ich halte mir den Bauch, keiner mehr da. Die Ärztin setzt sich an mein Bett und sagt mir dass alles gut gelaufen ist, dann werde ich im Aufwachraum alleine gelassen, eine einzelne Träne läuft mir über das Gesicht. Es ist Donnerstag, Montag gehe ich wieder arbeiten…
Die Woche ist hart, ich wechsle zwischen Kühle und totaler Emotionalität, Gott sei Dank bin ich alleine im Büro, niemand sieht meine Heulkrämpfe.
Donnerstag melde ich mich krank, ich kann nicht mehr, keine Konzentration, meine Gedanken kreisen nur um meinen Zwerg, achja und vielleicht hab ich ja Krebs…
Nachuntersuchung bei meinem Frauenarzt, also Untersuchung Nummer 4, alles sieht gut aus, so weit dass geht, der Krebsbefund zeigt Krebs im Frühstadium, aber das bekommen wir schon hin sagt der Arzt. Ich liege viel auf dem Sofa und sehe fern und weine, bei jeder Tierfutterwerbung fang ich an zu heulen, ich denke das sind noch die Hormone. Ich fühle mich immer noch schwanger, wann hört das endlich auf?
Termin Nummer 5, Untersuchung bei dem Arzt der die Konisation machen wird, wieder Ultraschall, auch diesmal sehe ich hin, keine Fruchthülle mehr da, nichts, ich breche in Tränen aus, der Arzt versucht mich zu beruhigen und sagt ich soll keine Angst haben. Ich habe keine Angst, ich habe Schmerzen, Herzschmerzen, wieso ist mein Zwerg nicht mehr da, wieso darf ich nicht Mutter werden, kann ich nach der Konisation überhaupt noch Mutter werden? Oh Gott, ich habe doch Angst! Bitte lasst mich aus diesem Alptraum aufwachen.
Es ist nun real, Nichts von dir ist mir geblieben, es tut so weh und ich fühle unendlich allein. Wie kann es so weh tun obwohl ich dich nicht einmal gesehen habe, nicht einmal gefühlt habe oder dich im Arm halten konnte, ich versteh es nicht und es tut trotzdem weh. Dieser Schmerz ist schlimmer als jeder Trennungsschmerz den ich je erleben musste, es brennt sich tief ins Herz und ich hab das Gefühl als würde mir jeden Moment das Herz einfach stehen bleiben oder zerspringen. Ich will das nicht spüren, die Leere ist mir da lieber.
OP Tag, ich lasse alles über mich ergehen, die Narkose tut nicht weh, ich bekomme nicht mal mit dass es schon losgeht und bin schon weg. Ich wache auf und bin noch recht benommen, zu Hause schlafe ich den Tag durch.
Untersuchung 6, kurze Nachuntersuchung, mir tut noch alles weh und ich verlängere meine Krankschreibung, eigentlich nicht wegen der Schmerzen, ich fühle mich einfach emotional völlig labil.
Nach 5 Wochen Krankschreibung geh ich wieder arbeiten und werde völlig mit Arbeit zugeknallt, ich fühle mich wieder leer und nehme die Arbeit als willkommene Ablenkung an.
Untersuchung 7, alles verheilt gut auch wenn die Untersuchung schmerzhaft ist und es wieder angefangen hat zu bluten, der Arzt sagt ich darf wieder an einem Baby basteln, aber ich habe Angst, ob ich das nochmal überstehen würde? Ich weiß es nicht. Ich bin wütend, meine ältere Schwester hat kurz vor meiner Schwangerschaft einen Zwerg abgetrieben, meine jüngere Schwester kurz nach meiner Schwangerschaft, das ist alles sehr ungerecht und ich habe manchmal Schwierigkeiten sie nicht zu verurteilen.
Seither arbeite ich, ich arbeite und arbeite und arbeite…

Text 1

Ich sitze auf dem Behandlungsstuhl der Frauenärztin, das Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich habe extra erst nach dem Urlaub in Paris einen Termin gemacht damit ich mit viel Glück schon das Herzchen schlagen sehe, ich glaube ich bin in der 8ten Woche, ich bin aber nicht sicher weil mein Zyklus nicht immer das macht was er soll. Voller Erwartung starre ich auf den Monitor während die Ärztin anfängt in mir rumzustochern. Sie sagt sie macht erst mal die Krebsvorsorgeuntersuchung, dabei kann ich vor Aufregung kaum noch atmen. Dann ist es so weit, sie schmiert Gel auf den Ultraschallstab und führt ihn ein. Eigentlich sehe ich nur graue Schatten doch dann kann ich die Fruchthülle erkennen. Verdammt wo ist es? „Müsste da nicht schon mehr zu sehen sein?“ Frage ich die Ärztin. Sie grummelt nur und sagt: „machen sie sich keine Sorgen, wir wissen ja nicht genau wie weit sie sind, vielleicht ist es noch zu klein für den Ultraschall oder es hockt in einer Ecke“. Panik steigt in mir auf, mein Gedanke: Oh Gott es ist tot, wie konnte das passieren, oh Gott, oh Gott, ok ruhig bleiben…Es ist Montag und ich soll Donnerstag wieder kommen, dann sieht man sicher mehr.

Ich gehe wie in Trance nach Hause, „hey kleiner Wurm, bist du da?“.

Ich sinke in mein Sofa, „oh Gott was ist wenn es schon tot ist und ich trage es jetzt tagelang mit mir rum? Nein es ist sicher nur zu klein, ganz bestimmt ich hab doch noch alle Schwangerschaftsanzeichen und täglich werden sie mehr, sicher nur zu klein, ganz sicher, oh Gott ich kann nicht atmen, wie halte ich das bis Donnerstag aus?“

Ich habe fast 3 Nächte im Internet recherchiert, die kleinen Würmchen wachsen unterschiedlich schnell, ich hoffe inständig dass ich diesmal mehr sehe und starre wieder auf den Monitor, die Ärztin führt den Stab ein und bewegt ihn unangenehm hin und her, wieder sehe ich die Fruchthülle, ich glaube sie ist größer geworden, aber innen ist alles schwarz. „Hmm“ sagt die Ärztin, sie können sich erst mal wieder anziehen. Dann drückt sie mir einen Zettel in die Hand, „gehen sie am besten gleich zur Ausschabung oder am Samstag wenn sie morgen arbeiten müssen“. „Was? Wie bitte? Was ist los? Wieso zur Ausschabung, es ist doch noch gar nicht sicher oder?“ „Doch“ sagt die Ärztin, da wächst nichts, der Embryo ist schon abgestorben, aber die Kollegen im Krankenhaus untersuchen das auch noch mal damit sie sicher sind.
„Aber wenn das Kind tot ist, wieso geht es dann nicht von alleine ab?“ frage ich.
Sie sagt: „manchmal dauert das ein paar Wochen, gehen sie lieber zur Ausschabung.“
Ich verlasse das Behandlungszimmer und merke wie mir die Tränen über das Gesicht rollen, im Warteraum sitzen ein paar Hochschwangere Frauen die mich mitleidig ansehen, ich ziehe mich an und gehe Richtung S-Bahn, ich kann nicht mehr aufhören zu weinen, egal wie sehr ich mich bemühe, eine Welt bricht über mir zusammen, mein heißgeliebtes Würmen soll tot sein. Ich kann kaum noch sehen vor Tränen, meine Augen schwellen zu und das weinen wird immer stärker, ich glaube ich habe in meinem Leben noch nie so stark geweint, mein Baby ist tot, oh Gott wie soll ich weiterleben, ich hab ein totes Baby in mir. Ich kann nicht atmen, nur schluchzen und versuchen den Weg nach Hause zu finden. Mein Herz zerbricht, ich spüre einen stechenden Schmerz im Herzen, oh Gott, wie konnte das nur passieren, was hab ich falsch gemacht? Waren es vielleicht die Gripostad die ich genommen habe bevor ich wusste dass ich schwanger bin? Oder ich hab mich in Paris zu sehr angestrengt, oh Gott mein Baby. Ich kann nicht mehr, ich schließe die Tür auf und greife zum Telefonhörer, meine Schwester geht ran, ich sag hallo, dann bleiben mir die Worte im Hals stecken, ich kann nicht weiter reden, sie spürt dass was nicht in Ordnung ist „oh ein, sag nicht das Baby ist tot“ sagt sie. Ich würge mir ein Wort raus, „doch“.

Wir weinen, es kommt mir vor wie eine Ewigkeit, wie sage ich es Paul, wie sage ich ihm dass ich nicht auf unser Baby aufgepasst habe und es schon von uns gegangen ist? Vielleicht hat sich die Ärztin geirrt, vielleicht lebt es doch. Ich werde weiter Recherchieren und mir dann noch eine zweite Meinung einholen, ich werde nicht zur Ausschabung gehen wenn eine Chance besteht dass da vielleicht doch noch ein lebendiger Zwerg in mir ist. Ich weine wieder, ich kann nicht lesen was auf dem Bildschirm angezeigt wird also greife ich wieder zum Hörer, ich rufe Paul an um ihm zu sagen dass unser Zwerg tot ist, ich versuche mich zu beruhigen damit ich überhaupt was raus bekomme, als ich es dann raus bekomme herrscht erst mal stille. Dann sagt er: „Du bist sicher sehr enttäuscht“. Wie bitte? Ich bin nicht enttäuscht ich bin tottraurig, mir zerreißt es das Herz, er versucht mich zu trösten aber ich bekomme nicht mehr mit was er sagt, ich weine, ich weine die ganze Nacht bis ich einschlafe…Als ich aufwache bin ich innerlich tot. Ich habe keine Tränen mehr, ich fühle nichts mehr weil fühlen zu sehr weh tut, ich ziehe mich an und gehe ins Büro.

Schreibanleitung zu Text 1+2

Wie schon erwähnt mache ich diese Online-Schreib-Therapie

Hier die erste Schreibanweisung die ich dazu erhalten habe:

In der ersten Behandlungsphase geht es darum, den Verarbeitungsprozess zu aktivieren, indem Sie ganz genau aufschreiben, was Ihnen passiert ist.
Es kann sein, dass es mehrere schwere Ereignisse im Zusammenhang mit dem Verlust Ihres Kindes gab oder aber, dass sich verschiedene Ereignisse aus derselben belastenden Situation ergeben haben. In einem solchen Fall wäre es wichtig, ein deutliches Ereignis oder Erlebnis auszuwählen, über das Sie schreiben möchten
Es ist wichtig, sich besonders auf die Situationen und Momente zu konzentrieren, die Sie als am stärksten belastend empfinden. Die schmerzhaftesten Erinnerungen werden im alltäglichen Leben verdrängt, was zur Folge hat, dass sie unverarbeitet bleiben.

Häufig sind das auch Bilder, die sich Ihnen in Form von wiederkehrenden Erinnerungen oder Albträumen aufdrängen und intensive Gefühle oder Körperreaktionen verursachen, wie zum Beispiel schwitzen, kalte Hände oder Schwindel.

Wenn Sie sich entschieden haben, über welches Ereignis Sie schreiben werden, konzentrieren Sie sich erst ein paar Minuten auf diesen spezifischen Moment. Beginnen Sie mit dem Schreiben, wenn Sie die damalige Situation wieder vor Augen haben.

Beschreiben Sie alles, was passiert ist, als Sie Ihr Kind verloren haben so detailliert wie möglich.

Schreiben Sie in der Ich-Form und in der Gegenwartsform, als ob Sie das Ereignis in diesem Moment erleben. Um Sie dabei zu unterstützen, ist die weitere Anleitung in der Gegenwartsform geschrieben.

Beispiel: Ich bin im Krankenhaus, liege in einem Bett und höre die Stimmen der Krankenschwestern. ...

Beschreiben Sie vor allem das tatsächliche Geschehen, aber auch Gefühle, die Sie erleben. Zum Beispiel: „Ich bin wütend, ängstlich, ich gerate in Panik, Schrecken, fühle tiefe Traurigkeit, ich merke, wie ich argwöhnisch werde usw...“. Versuchen Sie auch, Emotionen zu beschreiben, über die Sie bisher nicht sprechen konnten oder an die Sie bisher nicht denken wollten oder konnten.

Starke Emotionen gehen oft mit körperlichen und sensorischen (sinnlichen) Reaktionen einher, zum Beispiel dem Gefühl, vor Schreck gelähmt zu sein, mit Gänsehaut, Herzklopfen oder einem trockenen Mund. Beschreiben Sie diese körperlichen Reaktionen und alles, was Sie hören, was Sie sehen und was Sie riechen.

Schreiben Sie so spontan wie möglich. Kümmern Sie sich nicht um sprachliche - oder Tippfehler. Es wird nicht auf Grammatik geachtet. Es geht darum, dass Sie alles äußern, was Ihnen einfällt, wenn Sie sich auf den erschütterndsten Moment konzentrieren. Wenn Sie das Bedürfnis haben zu schimpfen, tun Sie es. Auch Worte und Sätze zu wiederholen ist erlaubt.

Die Texte müssen keine logische Reihenfolge haben. Es geht nicht darum, die Zeit vor dem Geschehnis zu beschreiben, sondern Sie sollten mit einem beliebigen aber wichtigen Aspekt des Ereignisses beginnen. Hierbei ist es jedoch sehr wichtig, dass Sie sich immer auf den für Sie schockierendsten Moment des Ereignisses konzentrieren. Denken Sie daran, Sie dürfen sich so oft wiederholen wie Sie möchten.

Entspannung

Überlegen Sie sich, wie Sie sich nach dem Schreiben entspannen möchten. Das kann für jeden verschieden sein. Der eine entspannt sich bei einem langen Spaziergang, der andere zieht sich zurück und hört Musik.

Versuchen Sie, sich vor dem Schreiben immer 2 Minuten lang in das traumatische Erlebnis einzuleben. Denken Sie an einen Gegenstand, der mit diesem Erlebnis verbunden ist oder stellen Sie diesen Gegenstand (z.B. Foto, Kuscheltier) auf Ihren Schreibtisch. Wenn Sie möchten, können Sie auch Musik hören, die an das Geschehnis erinnert. Fangen Sie danach an zu schreiben.

Diese Anleitung gilt auch für den zweiten Text. Lesen Sie diese Anleitung ein weiteres Mal unmittelbar bevor Sie mit dem Schreiben des zweiten Textes beginnen. Der zweite Text sollte an der Stelle anknüpfen, an der Sie im ersten Text aufgehört haben zu schreiben. Wenn Sie das Ereignis im ersten Text schon ganz beschrieben haben, beginnen Sie im zweiten Text erneut. In diesem Fall sollten Sie die wichtigsten - Sie am meisten beunruhigenden - Teile aus dem ersten Text noch ausführlicher beschreiben.

Schlaflos

Ich liege im Bett, mein Freund neben mir schläft schon und ich bin wieder so ruhelos. Immer wenn ich Abends ins Bett steige habe ich das Gefühl mir bleibt die Luft weg, ich denke dann über meine Ziele nach und darüber ob ich sie jemals erreichen werde.
Ich hatte heute eigentlich recht grundlos schlechte Laune, wahrscheinlich weil ich seit 5 Uhr nicht mehr schlafen konnte und das TV- Programm so abgrundtief schlecht ist, egal zu welcher Zeit man es versucht.
Ich denke jetzt schon darüber nach dass ich Montag keine Lust habe zur Arbeit zu gehen und was ich machen kann damit mein Job spannender wird. Ich arbeite jetzt seit 11 Monaten dort und eigentlich ist es ein netter Job, nette Kollegen, ein netter Chef und viele Freiheiten. Trotzdem merke ich zunehmend dass ich einerseits unterfordert bin und der Job anfängt mich zu langweilen und andererseits dass es so gut wie keine Aufstiegschancen gibt und damit mein Platz im Unternehmen auf Ewig in Stein gemeißelt zu sein scheint.
Am liebsten würde ich sofort wieder schwanger werden, dann wäre der Job wenigstens erst mal ein Jahr unterbrochen und hinterher würde ich mich sicher wieder mehr darauf freuen weil ich dann eine echte Aufgabe im Leben hätte. Ich will nicht dass die Arbeit mein Hauptlebensinhalt ist, das ist mir einfach zu wenig.
Ich bin einfach auch nicht besonders gut im Warten, schon gar nicht wenn ich es nur zu einem gewissen Grad mit beeinflussen kann wann das Warten ein Ende hat.
Hmm, jetzt wird neben mir extrem geschnarcht, ich versuche mal das zu unterbinden ;)

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Zuletzt aktualisiert: 19. Apr, 11:15

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